Ein Projekt von

Pandora’s Box

Pandora zwingt uns zum Hinsehen: Als sie das Gefäß öffnet, entrinnt Böses. Was tun und vor allem: Wohin mit der Hoffnung? Die Pandemie ist nicht Pandora und sie wird je nach Land,Gesellschaft, Klasse und Geschlecht etc. unterschiedlich erlebt, doch auch sie erzeugt Handlungsdruck: Individuell wie gesellschaftlich sind wir dazu aufgerufen, angesichts dieserKatastrophe an unseren jeweiligen Orten und across borders über eine Veränderung nachzudenken, die über die aktuelle Situation hinausgeht und Probleme von vorher mit einschließt. Im Container werden erstePerspektiven von Frauen* und Verbündeten sichtbar, die nicht erst seit Covid-19 künstlerisch an Transformationen arbeiten, aber auch mit der Pandemie nicht aufgehört haben.

Lass Dich von Pandora’s Box überraschen…

Renata Pegorer – “Quem sou” and “Careas”
Laís Aranha – “Cat’s Cradle” and “casa”
Terezinha Malaquias – NA POSE/IN DER POSE
Pleun Gremmen and Edith van den Elzen – Parts of this work may contain nudity. Do you want to proceed?
Joana Tischkau – Colonastics
Alyona Mamay – “How to be”
Frauen und Fiktion z.H. Eva Kessler – (save me) not – ein Hörtheater von Frauen und Fiktion (In Zusammenarbeit mit Deutschlandfunk Kultur)
Barbara Schaefer – “Barbed Wire In Between – A Journey in Awareness”

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Datum

Sep 25 2020

Uhrzeit

18:00

Veranstaltungsort

protagon Kulturgelände
Orber Str. 57, 60386 Frankfurt am Main
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