Das diesjährige Symposium des Internationalen Frauen*Theaterfestivals 2025 widmet sich dem intersektionalen Ökofeminismus in Kunst, Theater, Aktivismus und Wissenschaft. Es untersucht, wie feministische Perspektiven mit Kämpfen für Umwelt- und Klimagerechtigkeit sowie soziale Gerechtigkeit verbunden werden können, um neue Wege für eine nachhaltige und füreinander sorgende Zukunft zu eröffnen. Dabei werden internationale und lokale Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen eingeladen, ihre Erfahrungen, Methoden und Perspektiven zu teilen und in den Dialog zu bringen.
Über zwei Tage hinweg werden Podiumsdiskussionen, interaktive Workshops und Präsentationen stattfinden. Ein Schwerpunkt liegt auf den Auswirkungen ökologischer Krisen auf Frauen* und marginalisierte Gruppen sowie auf der Frage, wie Kunst, Wissenschaft und Aktivismus diese sichtbar machen und Transformationen anstoßen können. Die Teilnehmer*innen werden angeregt, sich damit auseinanderzusetzen, wie wir für „mehr-als-menschliche“ Welten sorgen können, wie intersektionale ökofeministische Praxen umgesetzt werden (können) und welche Erfahrungen und Wissensbestände kolonisierte, vergeschlechtlichte und rassialisierte Körper in sich tragen, die ökofeministische Praxen anstoßen und erweitern. Die Teilnehmer*innen werden eingeladen, eigene Erfahrungen einzubringen, gemeinsam Praxen für einen intersektionalen Ökofeminismus zu entwickeln, aber auch zu reflektieren, wo die Grenzen und Ambivalenzen dieser Praxen liegen. Wir fragen uns insbesondere, wie Methoden aus Kunst, Wissenschaft und Aktivismus Wirkung entfalten und wie Wissenschaft und künstlerische Praxis sich gegenseitig inspirieren.
Besondere Aufmerksamkeit gilt der Sichtbarkeit von BIPoC-Frauen* und anderen marginalisierten Gruppen auf und hinter der Bühne sowie in der Wissenschaft. Der intergenerationale Dialog wird aktiv gefördert: erfahrene Künstler*innen, unter anderem aus dem „The Magdalena Project Network“, bringen ihre Erfahrungen ein.
In diesem Sinn ist das 9. Symposium der bisherige Höhepunkt unserer Festivaldebatte. Wir suchen, wie schon in den letzten Jahren, weiterhin nach Wegen, das patriarchale, eurozentrische Narrativ des Theatermachens zu verändern, indem wir auf eine Vielzahl feministischer Stimmen eingehen und auf kollektive Weise solidarische Verbindungen herstellen. Ein Fokus liegt dabei auf dem Austausch verschiedener Generationen über Erfahrungen mit der Bühne als performativem Raum für eine antirassistische, queer-/ und öko-feministische Gesellschaftsutopie.
Mit Blick auf die Selbstdefinition eigener künstlerischer Arbeiten beschäftigt sich das Symposium des Internationalen Frauen*Theaterfestival 2025 mit folgenden Fragestellungen:
Bestätigte Referent*innen:
Sprachen: Englisch/Deutsch/Spanisch/Portugiesisch
Weitere Sprecher*innen:
… sind Künstler*innen des Festivals und Expert*innen zu feministischen, dekolonialen, Migrations- und Menschenrechtsthemen und alle anderen, die finden, dass ihre Stimmen in diesem Rahmen gehört werden sollten.
Verbündete und Interessierte sind herzlich eingeladen, zuzuhören, mitzudenken und
nachzufragen.
Anmeldung bis zum 26.09.2025 unter info@iftf-frankfurt.com
Bárbara Luci Carvalho ist eine multidisziplinäre Künstlerin und Pädagogin aus Brasilien, die seit 2010 in Frankfurt am Main lebt und arbeitet. Sie studierte Theaterpädagogik an der Bundesuniversität Bahia und schloss den Master of Arts in Choreographie und Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen mit Schwerpunkt intersektionaler Feminismus ab. Ihre Arbeit verbindet afro-brasilianischen und zeitgenössischen Tanz, Performance, körperzentriertes Theater und feministische Theatermethoden. Seit über zehn Jahren entwickelt und koordiniert sie internationale Kunst- und Bildungsprojekte bei Protagon e.V. – international performing arts. Sie ist zudem künstlerische Leiterin des Internationalen Frauen*Theaterfestivals in Frankfurt, das mit dem Netzwerk The Magdalena Project verbunden ist.
Johanna Leinius ist Sozialwissenschaftlerin und arbeitet als wissenschaftliche Geschäftsführerin des Cornelia Goethe Centrums für Geschlechterforschung der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Vorher war sie als Postdoc im Fachgebiet Soziologische Theorie und im Programm ‘Ökologien des Sozialen Zusammenhalts’ der Universität Kassel beschäftigt. Sie wurde 2017 an der Goethe-Universität promoviert; die Dissertation ist als „The Cosmopolitics of Solidarity – Social Movement Encounters Across Difference“ 2022 bei Springer Nature erschienen. Von 2011-2017 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Frankfurt Research Center for Postcolonial Studies (FRCPS) an der Goethe-Universität Frankfurt. Ihre Forschungsinteressen sind postkolonial-feministische Theorie, politische Ontologie, Geschlechterverhältnisse in der Vielfachkrise sowie in der sozial-ökologischen Transformation.
Franziska von Verschuer ist promovierte Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt am Arbeitsbereich “Biotechnologie, Natur und Gesellschaft”. Sie hat Soziologie und Psychologie in Frankfurt und Freiburg studiert. Von 2019 bis 2024 promovierte sie an der Goethe-Universität mit einer Arbeit über die techno-wissenschaftliche Bearbeitung ökologischer Krisen. Dazu untersuchte sie exemplarisch den internationalen Saatgutspeicher in der Arktis und dessen Funktion als Bollwerk gegen den Verlust biologischer Vielfalt im Interesse zukünftiger Ernährungssicherheit. Ihre Forschung und Lehre sind in der Umweltsoziologie und politischen Ökologie, feministischen und dekolonialen Theorien sowie in den Science and Technology Studies angesiedelt.
Julia Varley, geboren 1954 in London, ist Schauspielerin, Regisseurin, Autorin und Mitbegründerin des Magdalena Project – einem internationalen Netzwerk von Frauen im zeitgenössischen Theater. Seit 1976 ist sie Mitglied des Odin Teatret in Dänemark und spielt dort in zahlreichen internationalen Produktionen. Sie arbeitet weltweit als Dozentin und Mentorin und organisiert seit 1992 das Transit Festival, das Frauen im Theater gewidmet ist. Ihre Regiearbeiten entstehen in enger Zusammenarbeit mit Künstlerinnen aus verschiedenen Ländern. Julia ist Autorin mehrerer Bücher über Theaterpraxis und Herausgeberin feministischer Theaterpublikationen. Mit Eugenio Barba gründete sie 2020 die Barba Varley Foundation zur Unterstützung diskriminierter Künstler*innen. Seit Jahrzehnten verbindet sie künstlerisches Schaffen mit politischem Engagement und feministischer Netzwerkarbeit.
Ya Darabi (Alba Cristina Soares), geboren 1963 in Itabuna, Bahia, ist Schauspielerin, Ialorixá, Mutter und nimmt seit über dreißig Jahren als lebendiges Zeichen künstlerischen Widerstands und religiöser Führung eine herausragende Position in der Kulturszene Südbahias ein. Auf der Bühne arbeitete sie u.a. unter der Regie von Mário Gusmão. Im Film war sie u.a. in A Coleção Invisível (Bernard Attal), Velho Chico (Rede Globo), Palavra e Utopia (Manoel de Oliveira) sowie Alba Darabi em Candomblé (Everton Barreiro) zu sehen. Aktuell Co-Regisseurin der Serie Pelos Caminhos dos Orixás mit Betse de Paula. Weitere Theaterarbeiten: A Matriarca (Lula Oliveira), A Mensagem (Cláudio Marques), Beijaflor da Capoeira (Eric Belhassen). Ya Darabi ist die Ialorixá des Terreiro Ilê Axé Odé Omopondá Aladê in Banco da Vitória, Ilhéus, Bahia, Brasilien, und verbindet in ihrer Arbeit künstlerische Praxis mit religiöser und kultureller Verantwortung.
Diana Tada studierte anthropologisches Theater aus künstlerischen und wissenschaftlichen Gründen. Als Regisseurin, Schauspielerin und Dramatikerin arbeitete sie am Teatro Antropológico de los Andes, wo sie das Art Movement Lab gründete. Tada nutzt Theater – vorrangig in Kolumbien – als Mittel zur Versöhnung und Rekonstruktion des historischen Gedächtnisses. Derzeit absolviert sie an der Universität Bielefeld den Masterstudiengang Interamerikanische Studien mit Schwerpunkt Theaterwissenschaft. Ihr Theaterstück „Magdalena” wurde 2013 in eine Veröffentlichung des kolumbianischen Kulturministeriums aufgenommen. 2017 erhielt sie in Kolumbien den Preis für Dramatik. Ihr Artikel „The Abilities of the Body: A Study from the Theater” ist im von Wilfried Raussert und Sarah-Lena Essifi herausgegebenen Sammelband „Narrating, Representing, Reflecting ‚Disability‘: 21st-Century ‚American‘ Perspectives” erschienen.
Suzon Fuks ist eine intermediale Kunstaktivistin, deren Arbeit ausrangierte Technologie in immersive Installationen verwandelt, die sich mit Nachhaltigkeit, Verbundenheit und der übersehenen Schönheit von Abfall auseinandersetzen. Ihre international ausgestellten Werke umfassen Performance, bildende Kunst und digitale Innovation und laden das Publikum dazu ein, inne zu halten, nachzudenken und zu überdenken, was wir wertschätzen. Suzon wird von der australischen Regierung durch Creative Australia, deren wichtigste Investitions- und Beratungsstelle für Kunst, unterstützt und von der Regierung von Queensland durch Arts Queensland gefördert.
Ella von der Haide hat über mehrere Jahre hinweg queere Gärten in USA und Kanada mit der Kamera begleitet. Der Film führt uns unter anderem von einem urbanen Gemeinschaftsgarten in New York City, zu einer Gemüsegärtnerei in Oakland, zu einem künstlerisches Projekt zur Pflege indigener Apfelbäume in British Columbia und zum Waldgarten eines queeren Landkollektivs in Tennessee.
Andrea Keppler Andrea ist Referentin für Mädchenpolitik und -kultur in der Frauenabteilung der Stadt Frankfurt.Sie studierte Kunst- und Kulturwissenschaften in Leipzig und Rom. Vor ihrer letzten Tätigkeit beim Bundesprogramm „Demokratie leben“ arbeitete sie viele Jahre in Berlin als Kuratorin und künstlerische Co-Direktorin für den queer-feministischen Kunstraum District Berlin. Sie hat verschiedene Projekte aus feministischer und intersektionaler Perspektive mitkuratiert, darunter „On Illness, Resistance and Modes of Collective (Health) Care”, „Memory Care” und „Revolt She Said”. Darüber hinaus war sie an Institutionen wie dem Institut Mathildenhöhe Darmstadt und der Sammlung Raussmüller Basel / Hallen für Neue Kunst tätig.
Helen Varley Jamieson ist eine Digitalkünstlerin, Autorin, Theatermacherin und Produzentin aus Aotearoa Neuseeland. Ihre künstlerische Arbeit befasst sich mit sozialen und ökologischen Themen wie Wegwerfmentalität, Abfall und Umweltverschmutzung, den Auswirkungen der Technologie auf Mensch und Umwelt sowie feministischen Themen. 2003 war sie Mitbegründerin von UpStage, einer von Künstlern geleiteten Plattform für Cyberformance, die bis heute einen einzigartigen Online-Auftrittsort bietet. Helen engagiert sich seit langem in feministischen, digitalen Kunst- und Open-Source-Netzwerken. Seit 1999 ist sie die „Web Queen” des Magdalena-Projekts und verantwortlich für die Magdalena-Website und den E-Mail-Newsletter. Sie hat zahlreiche Online-Festivals und -Veranstaltungen sowie Theater- und Performance-Festivals in Neuseeland und München organisiert, wo sie derzeit lebt.
Regina Busch lebt und arbeitet als freie Theaterregisseurin in Frankfurt am Main. Sie ist Gründungsmitglied und seit 2010 künstlerische Leitung der Daedalus Company, die fünfmal mit dem Preis der Naspa Stiftung „Initiative und Leistung“ für ihre Produktionen ausgezeichnet wurde. Als Bild- und Kameraregisseurin des Hessischen Rundfunks streamte sie seit 2012 für das HR Sinfonieorchester zahlreiche klassische Konzerte in der Alten Oper Frankfurt und dem Rheingau Musik Festival. Theater-Regie-Stipendien bekam sie vom Internationalen Forum junger Bühnenangehöriger Berlin, Lincoln Center Theater Directors LAB New York, Marymount Manhattan College of Performing Arts, Goethe-Institut New York. 2020/2021 erhielt sie zwei künstlerische Stipendien von der Kulturstiftung des Bundes, sowie eine Residenz vom Fonds Darstellende Künste Berlin am Mousonturm Frankfurt. 2022 war sie Mitglied der „Festival-AG“ als Teil der Festivalleitung des Festivals „Politik im Freien Theater“, das in Frankfurt am Main ausgerichtet wurde. Regina Busch engagiert sich in Vorständen verschiedener Verbände der Darstellenden Künste: laPROF Hessen e.V., Förderverein für Freie Darstellende Künste in Hessen e.V., Pro Quote Bühne e.V.
Frederike Middelhoff ist W1-Professorin für Neuere Deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Romantikforschung an der Goethe-Universität Frankfurt. Sie wurde 2019 mit einer Arbeit promoviert, die sich mit den Schnittstellen von Autobiografie, zoologischer Ästhetik und Tierschutzbewegung beschäftigt. Schwerpunkte ihrer Forschung bilden die Schriften und Netzwerke schreibender Frauen um 1800 sowie Fragen zum Verhältnis von Literatur und Wissen. Kanon- und ökokritische Perspektiven sind zentrale Bezugspunkte ihrer Arbeit. Frederike hat kürzlich u.a. zur Verflechtung von Botanik und romantischer Lyrik, zum vergessenen/verdrängten Beitrag der Übersetzerinnen der Romantik und zur ökologischen Ästhetik publiziert.
Katrine Faber ist eine Performance-Künstlerin, Sängerin, Komponistin, Geschichtenerzählerin, Schauspielerin, Physical Performer, Theaterregisseurin, Stimmlehrerin und Psychotherapeutin aus Dänemark. Ihr künstlerischer Ausdruck kombiniert Tiefgang mit Humor. Als künstlerische Leiterin von Teater Viva erweitert sie das Theaterverständnis zu einem künstlerischen Raum, in dem wir uns selbst, einander und unsere Lebensumwelt in erweiterter Resonanz begegnen können. Seit 2015 ist sie Teil von Singing Our Place — einem interdisziplinären Kunstprojekt, das menschliche Stimmen, Stimmen unserer Lebensumgebung und unserer gemeinsamen Zukunft untersucht. Singing Our Place hat in Dänemark, England, Island, Deutschland, Finnland, Norwegen, Schweden und Grönland Performances, Konzerte, Workshops, Vorträge, Klanginstallationen und Festivals veranstaltet.
Sophie von Redecker, Promovendin der Ökologischen Agrarwissenschaften an der Universität Kassel-Witzenhausen und an der Justus-Liebig-Universität Gießen ist derzeit Fellow am Panel on Planetary Thinking in Gießen. Sophie forscht aus bäuerlicher Perspektive sowie mit Ansätzen des Neuen Materialismus, postkolonialen und queeren Theorien zum Mensch-Natur-Verhältnis. Sie ist assoziiertes Mitglied des Promotionskollegs Krise und sozialökologische Transformation der Rosa-Luxemburg-Stiftung. 2011 schloss sie die Ausbildung zur staatlich anerkannten Schauspielerin an der Schule für Schauspiel Hamburg ab. Sie kuratierte mehrere Ausstellungen, die aus wissenschaftlich-künstlerischen Forschungen entstanden sind. Ihre erste Ausbildung erhielt sie von Schafen, Mähdreschern und sandigem Boden auf dem elterlichen Biohof.
Betânia Ramos Schröder ist eine afro-brasilianische Aktivistin, Soziologin und Tochter Osùns. Vor drei Jahren begann ihr Weg durch die afro-brasilianische Tradition des Candomblé. Die Bewegung, der Tanz, die neuen Bewusstseinserfahrungen sowie das neue Verständnis dessen, was Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart bedeuten, führen zu einer dekolonialen Haltung, die sich von Zeit zu Zeit in ihrem Handeln, ihrer Sprache und in allen Dingen in ihrer Arbeit als Autorin und Kolumnistin zeigt. Betânia war über zehn Jahre in verschiedenen Ländern für Eine Welt tätig. Als Menschenrechtsaktivistin spielt das Schreiben eine sehr wichtige Rolle. Sie war Verfasserin der Kolumne „Vozes da Diáspora“ (Diaspora-Stimmen) für die brasilianische Zeitschrift Carta Capital und ist Kolumnistin für den YouTube-Kanal Pensar Africanamente. Sie organisierte auch das Buch „O legado de Marielle Franco e as mulheres Afro-brasileiras em Frankfurt und Mainz“. Außerdem engagiert sie sich in verschiedenen Projekten zur Sichtbarkeit afrodiasporischer Literatur aus der Perspektive des Globalen Südens, insbesondere aus Afrika und der Diaspora.
Elizabeth and Dani Barragan Guayaba Colectivo ist eine Allianz zwischen zwei Schwestern: Dani, einer Körperkünstlerin und somatischen Begleiterin, und Eli, einer Ökologin und Land-Art-Künstlerin. Zusammen haben sie ein lebendiges Labor geschaffen, das Kunst, Ökologie und radikale Fürsorgepraktiken miteinander verbindet. Ausgehend vom Körper als Territorium und der Erde als lebendigem Archiv gestalten sie Erfahrungen, in denen Gesten, Atem und Erinnerung Werkzeuge zur Dekolonisierung der Wahrnehmung sind. Sie bieten Workshops, Rituale und Lernräume an, die in verkörpertem Wissen, ökofeministischem Widerstand und einem Umlernen mit den Sinnen verwurzelt sind. Sie bewegen sich durch Wälder, Flachland, Städte, Schulen und Gemeinschaften, pflanzen Fragen, Pausen und Präsenz. Sie biete keine festen Antworten, sondern lebendige Praktiken, die uns dabei helfen, das Bewohnen der Welt von innen nach außen neu zu denken.